DWT Triss Kapitel 6

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DWT Triss Kapitel 6Hallo endlich ist es soweit und ich kann das Kapitel 6 veröffentlichen. Dadurch dss ich im Beruf, sowie Privat stark eingebunden bin komme ich nur sehr selten zum schreiben. Aber nun Viel Spaß mit dem Kapitel 6 und Triss. Kapitel 6 Eine Frau in der ÖffentlichkeitIch schritt aus der Tür und sofort umfing mich die Kälte. Ich ging ein Stück die Straße aufwärts und musste an einem Brunnen erst einmal anhalten. Die Einkaufsmeile war voll. Dicht an dicht drängten sich die Menschen in Trauben an einander vorbei und versuchten in all dem Stress etwas Ruhe und Zeit der Weihnachtszeit abzuringen. Ich spürte schon alleine in dieser kurzen Zeit eine Mehrzahl von Blicken, welche mich musterten. Die Männer hingen vorwiegend an meinem knapp bedeckten Sissy-Hintern, den Strapsen und den Heels. Die Frauen jedoch musterten mich von Oben bis unten und ich spürte von einigen Zustimmungen, von anderen Abwertung und von noch anderen Neid. Die Abwertung war eindeutig darauf bezogen, wie man sich als Frau so schlampig in der Öffentlichkeit zeigen konnte. Doch war ich meines Erachtens völlig adrett gekleidet. Gut das Kleid war vielleicht etwas kurz, aber ansonsten war an dem Outfit nichts auszusetzen wie ich fand. Einer Straßenhure war ich Kleidungsmäßig um Klassen überlegen. Vielleicht wurde ich mit den Sachen als Edel-Hure abgestempelt. Der Neid aber überwiegte. Viele tuschelten warum immer andere so gut aussehen und nie irgendwelche Makel, oder Probleme im Leben hätten. Dabei dachte ich sofort, wenn sie wüssten was unter dieser Kleidung wirklich steckt und was für Probleme dieses Leben zwischen den Welten und vor allem zwischen dem Idealen Abbild, der Definition der Geschlechter unserer Gesellschaft bedeutet, würden diese Lästerschwestern und Selbstbemitleider vielleicht etwas anders darüber denken. Wie viele würden mich davon sofort als Krank und gestört abstempeln, ohne auch nur zu versuchen meine Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte zu verstehen. Für die überwiegende Mehrzahl hätte ich eine Therapie nötig. Trotz der sichtbaren Weiterentwicklung der Menschheit ist nur ein sehr geringer Teil Tolerant genug um sich auf meine andere Sichtweise der Dinge einzulassen und ein noch geringerer Teil vielleicht so mutig meinen Weg verstehen zu wollen. Dabei bin ich genauso ein Individuum wie jeder andere auch, nur sind meine Wünsche, Sehnsüchte, Leidenschaft und Weltanschauung nicht deckungsgleich mit der Norm der Masse und Gesellschaft. Aber was ist in diesem Zusammenhang eigentlich eine Norm, hat nicht jeder das Recht für sich eine eigene Norm aufzustellen und auch nach dieser dann zu leben, solange er niemand anderen damit gefährdet. Hatte ich somit nicht auch das Recht hier zu stehen. Genau in diesem Outfit als Mann. Ist es nicht gerade meine Norm die ich hier auslebe und das für mich ganz allein. Immer mehr Leute strömten aus und in die Läden und das Getuschel wurde zunehmend mehr. In einem normalen damenhaften alltags Outfit wäre ich nicht aufgefallen, aber das divahafte strahlend rote Outfit war doch etwas stark herausstechend aus der Masse von dunkler Winterkleidung. Als ich den Friseursalon verlassen hatte, war ich mir sicher in der Öffentlichkeit nicht mehr aufzufallen und als Frau sorglos durch die Gassen, sowie Läden zu schlendern. Doch das Outfit war genau darauf abgestimmt aufzufallen, herauszustechen, mich bemerkbar zu machen. Doch es war anders. Ich machte mich nicht bemerkbar als Mann der den Drang hatte sich frei zwischen den Geschlechtern zu bewegen, sondern ich fiel auf als Frau (Powerfrau) die keinen äußeren Makel hatte. Gekleidet in extrem hochwertigen, nicht gerade Alltäglichen, Kleidungsstücken. Genau in diesem Moment machte es klick. Niemand tuschelte über mich, sondern alle die tuschelten und bei denen ich aneckte, tuschelten über Triss. Ich konnte mich wirklich auffallend, aber frei als Triss in der Öffentlichkeit bewegen. War es das was Marie mir mit dieser Aufgabe zeigen wollte. Das ich in der Lage war unsichtbar, Geschlechter wechselnd, in der jeweiligen gerade für mich richtigen Welt zu leben. Das dort viel mehr auf mich wartete als ich es mir bislang vorstellen konnte. Fast schon eine halbe Stunde stand ich hier am Brunnen und beobachtete meinen unsichtbaren Standpunkt zwischen den Geschlechtern. Bis ich ein, zum Glück leises, bekanntes stöhnen aus einer der Manteltaschen vernahm. Irgendwer musste mein Handy aus dem Safe umgepackt haben. Ich holte das Smartphone heraus und wie erwartend leuchtete dort schon eine neue Nachricht von Marie. „Hallo,na Triss wie ist es in der Stadt so. Da ich merke das du etwas mehr Führung als erwartet brauchst werde ich deine nächste Aufgabe etwas präziser ausdrücken. In deiner rechten Manteltasche steckt eine Kreditkarte mit einem Limit von Zweitausendfünfhundert Euro und du hast etwa 4 Stunden ab jetzt Zeit dieses auszugeben. Du sollst dir dafür bitte Kleidung als Weihnachtsgeschenk für Triss kaufen. Kaufst du nichts oder shoppst nicht werden wir uns ab diesem Punkt für immer trennen. Hoffentlich bis Später.gez.: Venus der Black Passion “Ich steckte mein Handy weg und griff in die besagte Tasche. Dort war wie beschrieben die Karte verstaut. Ich hätte nicht einen Moment gezögert dieses Geld für Triss zu investieren. Erstens war ich immer noch innerlich Geil, aber mehr Froh und Glücklich als Triss diesen Tag zu erleben. Zweitens hatte ich solange nicht mehr die Gelegenheit mir neue Kleidung zu kaufen. Das diese Aufgabe ein Selbstläufer werden würde. Ich ließ meine Gedankenspiele fallen und startete meinen ersten Einkaufsbummel als Triss. Als erstes betrat ich eine Boutique für Dessous, Lingerie und Fetischkleidung. Diese führte auch einige Designermarken wie Agent Provocateur, Lise Charmel, La Perla, Strumpet & Pink, Aubade, Noir Handmade, Simon-O und noch andere. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen und die Klingel beim betreten wollte gerade verstummen, kam auch schon eine etwas reifere Verkäuferin, hinter einem Vorhang, an. Sie musterte mich in Sekundenschnelle von oben bis unten. „Guten Tag, ich bin die Doreen und wie kann ich Ihnen behilflich sein?“ Doreen war gut Mitte 40, sehr schlank und groß. Ihr Gesicht war von kleinen Altersfalten überseht, aber nicht unansehnlich. Sie trug eine Leggings, darüber einen schwarzen Minirock und eine Lila Vollbrustkorsage. Sie passte sich mit ihrem Outfit sehr gut in den Laden ein.Es war von der Atmosphäre etwas dunkler gehalten. Das Licht indirekt und nicht sehr hell, dazu dunkles Parkett und ansonsten war die Dekoration in rot und schwarz gehalten. „Guten Tag, ich bin Triss und seit langem mal wieder auf einer Shoppingtour nur für mich alleine. Ich dachte ich schaue mich hier mal etwas um auf der Suche nach neuen schönen Wäschestücken.“ Wieder glitt ihr Blick an meinem Gesamten Körper rauf und runter. „Ich sehe schon sie mögen gerne etwas exklusivere und ausgefallenere Mode. Ich denke da könnten wir schon was finden. Schwebt ihnen denn schon etwas Bestimmtes vor?“ „Ja doch ich habe seit kurzer Zeit gern mal wieder einen Body getragen und würde da vielleicht in der Richtung meinen Schrank etwas aufstocken wollen.“ Doreen nickte und meinte „Das ist schon mal ein guter Anfang, folgen sie mir mal bitte.“ Ich folgte ihr und wir gingen um eine Ecke und blieben dann in einer offenen Ecke mit Kleidungsregalen stehen. „Wollen sie mehr Stoff, Tüll, Spitze oder doch eher seltenere Materialen wie Leder?“ „Ich glaube ich fände mal etwas im Wetlook ganz interessant.“ „Ja da haben wir einige Modelle da. Wenn sie mögen können sie schon mal zurück in den Eingangsbereich gehen und dort ist dann eine Umkleidekabine. Ich bringe ihnen dann einige Modelle rum.“Ich nickte und begab mich in die Umkleidekabine. Ich hing meinen Mantel an einen Haken und quälte mich aus dem Kleid. Zum Glück konnte ich das Kleid von unten aus- und anziehen. Danach löste ich noch meine Strapse und legte den Body ab. Ich legte alles vorsichtig und geordnet auf einen Hocker. Dann kam auch schon Doreen mit den Teilen zum Anprobieren. „Soll ich Ihnen beim Anziehen behilflich sein?“ Ich stand Nackt und nur mit meinem geschminkten Gesicht in der Umkleide und das wäre das schlimmste was passieren könnte. „Nein das geht schon, aber danke. Ich würde gerne Teil für Teil anprobieren.“ „Aber Selbstverständlich.“ Sie reichte mir den ersten Body durch den Vorhang der Umkleidekabine. Das Wetlook fasste sich recht kühl, aber auch Interessant an. Ich schlüpfte mit beiden Beinen in den Body und bekam ihn leider nicht über mein Hinterteil. „Der passt leider nicht. Ich bekomm ihn nicht über meinen Hintern.“ „Ja hatte ich schon gerechnet bei der Marke ist das immer ein Problem bei sehr weiblichen Po-Formen. Aber gut dann legen wir alles von Demoniq weg.“ Wir tauschten aus und ich stieg in den zweiten Body. Dieser passte, war Bauch-, sowie Rückenfrei. Aber das Material war von der Qualität nicht mit dem des ersten zu vergleichen. Viel Gröber, künstlicher und steifer. „Ja der passt, aber das Material fühlt sich deutlich schlechter an als beim ersten. Ich glaube das stellt mich nicht wirklich zufrieden.“ „Gut dann auch Chilirose weg. Da gehe ich, aber völlig mit man merkt das dies nicht so Hochwertig ist.“ In der Zeit hatte ich mich schon aus dem Body befreit und probierte nun den dritten an. Dieser gefiel mir optisch schon sehr gut, er hatte einen Mix aus mattem, sowie glänzendem Wetlook und kombinierte dazu noch sehr clever den Einsatz von zartem Netzstoff, am Hintern und im Décolleté. Im Schritt war er wie eine Hotpants geschnitten, der Bauch mit Stoff bedeckt und die Brüste mit einem Mix aus den verschiedenen Stoffen super erotisch in Szene gesetzt. Dazu war er fast Rückenfrei, nur ein sich bildendes Kreuz aus zwei elastischen Bändern bedeckte einige Bereiche auf der Rückseite. Im Schritt gab es einen Reißverschluss den man von vorne bis hinten öffnen konnte, somit war er außerdem in einer Art und Weise auch Ouvert. Der Stoff schmiegte sich wunderbar an meinen Körper an, war weich, kühl und zum Verlieben. „Wow ein Traum von Kleidungsstück ist das muss ich sagen. Da fühle ich mich aber so richtig wohl drin.“ „Also das ist jetzt Noir Handmade. Die Marke ist schon etwas exquisit und dort wird noch alles von handgefertigt.“ Ich hätte hier noch einen Body von der Marke der ist auch sehr schön. „Ja den würde ich auch gerne nochmal Anprobieren.“ Ich schlüpfte schnell aus dem einen raus und in den neuen rein. Qualitativ und vom Tragekomfort nahmen sich beide nicht das antalya eskort bayanlar geringste. Der jetzige Body bestand nur aus glänzendem Wetlook, war ab dem Lendenbereich völlig Rückenfrei und hatte noch Strapshalter die im Kassettendesign angeordnet waren. Der Bauch war ebenfalls mit Stoff bis zu den Brüsten bedeckt, welche mit demselben Stoff verdeckt waren und anders als bei dem Vorgänger nicht mit Netz durchscheinend. Nach dem Ende der Brüste führten zwei dünne Bänder zu einem Neckholderkragen. An diesem Kragen führten noch drei glänzende Metallketten von vorne nach hinten und konnten sehr dekorativ über den Schultern getragen werden. Dazu gab es einen kleinen fast unsichtbaren Reißverschluss im Rücken für das bessere Anziehen. Alles in allem gefiel mir dieser Stil etwas besser, als bei dem vorherigen.„Also der gefällt mir wesentlich besser, die eingearbeiteten Strapshalter gefallen mir sehr gut und sind für mich ein starker Vorteil zu dem vorherigen, da ich nie das Hause ohne Strümpfe verlasse. Dabei habe ich auch nur Strapsstrümpfe im Schrank.“ „Das hört sich für mich an als wenn sie schon fündig geworden wären.“ „Ja fast hier wiederum stört es mich das kein Reißverschluss im Schrittbereich existiert. Ein Body der nicht Ouvert ist, kann ich leider nicht wirklich gebrauchen.“ Doreens Hand wanderte mit einem Daumen nach oben durch den Vorhang. „Das ist bei dieser Marke absolut kein Problem. Ich schicke die Modellnummer, die Größe und Ihren Anpassungswunsch zum Hersteller und in spätestens 2 Wochen haben sie den Body auf die Wünsche angepasst. Ich schau mal kurz im System nach dem Preis und was die Änderungen kosten würden.“ Mir war schon klar nach dem sie sagte das die Änderung kein Problem sein würden, das ich diesen Body kaufe. Er war viel zu wundervoll, als das er nicht Triss Ihren Kleidungsschrank erweitern würde. Ich schlüpfte langsam aus dem Body und fand es sehr schade das ich noch ein wenig länger auf dieses wundervolle Dessous warten musste. „Also mit den Änderungswünschen würden sie 140,00 Euro bezahlen. Eine Lieferung ist, aber erst in der zweiten Kalenderwoche möglich.“ „Ich nehme ihn auf jeden Fall, aber ich bin nur heute beruflich in Potsdam.“ „Kein Problem sie bezahlen dann einfach jetzt und sagen mir wo das Paket hingeschickt werden soll. Kann auch eine Paketstation sein.“ „Wow das ist ja ein Traumservice hier.“ Ich hatte mich gerade aus dem Body geschält und wollte in meine heutigen Shoppingsachen einsteigen, als Doreen mir ein Bild in die Umkleide reichte. „Wie finden sie den sowas? Glaube das könnte ihnen richtig gutstehen.“ Das Bild zeigte einen Ganzkörperanzug aus Latex. Sowas von eng und Figur betonend das es mich mehr als reizte so etwas mal anzuprobieren. „Wäre es denn möglich sowas anzuprobieren?“ „Auf jeden Fall. Warte mal ein Moment.“ Ich weiß nicht genau warum, aber mit einem Mal stand ich immer noch nackt und gedankenverloren in der Umkleidung. Ich wartete das Doreen wiederkam und begutachtete mich im Spiegel. Was ich da sah gefiel mir selbst sogar sehr gut. Eigentlich bin ich immer recht kritisch mit mir, aber das feminin geschminkte Gesicht und dazu mein völlig haarfreier Körper waren alles was ich mir die letzte Zeit erträumte hatte. Ich wollte Männerhände auf meiner glatten Haut spüren. Wie sie mich begehren, mich abgreifen um sich selbst dadurch zu erregen. Wie mein doppelgeschlechtlicher Körper ihren Verstand betört, langsam Besitz von ihnen ergreift und sie dazu bringt alles mit mir zu machen, was sie wollen. Letztendlich bin ich immer ihre devote Spielpuppe und alle Denken, dass sie die Kontrolle über meinen Körper, sowie die Situation haben. Doch in Wirklichkeit kontrolliere, steuere und beherrsche ich sie mit meinem Körper, welcher auf dem Drahtseil zwischen den Geschlechtern tanzt. Völlig in Gedanken bemerkte ich nur stark vernebelt wie sich Doreen wieder der Umkleide nährte. „Keine Angst ich habe das alles an mir selbst auch schon gesehen.“ Dieser Satz fuhr mir wie ein Geschoß in die Ohren und sofort drehte ich mich in Richtung des Vorhangs, doch die Zeit reichte nicht mehr um den Mund auf zu machen, geschweige denn verbal zu kontern.Kaum hatte ich mich umgedreht, stand der Vorhang weit auf. Doreens blicke wanderten an mir herab und nahmen sofort Notiz von meinem bisher gut versteckten Geheimnis. Ich spürte wie mir die röte in das Gesicht stieg und ich war so peinlich berührt das ich nicht in der Lage war etwas zu sagen. Es dauerte für mich eine gefühlte Ewigkeit bis Doreen es als erste schaffte etwas zu sagen. „Oh ok also das habe ich auch schon gesehen, aber noch nicht so. Es tut mir leid, dass ich einfach so reingeplatzt bin, aber für so einen Anzug braucht man sehr genaue Maße.“ Sie drehte sich weg und wollte den Vorhang wieder schließen, aber in diesem Moment hatte ich meine Fassung irgendwie wiedererlangt. „Es ist wie es nun ist. Ich wäre immer noch an einer Anprobe interessiert, aber wenn sie sagen so einem Spinner verkaufe ich nichts, dann verlasse ich umgehend den Laden.“ „Nein du bist für mich kein Spinner. Jeder soll so Leben wie er es will. Nur bist du der erste Mann oder Transgender in meinem Laden. Dazu muss ich gestehen das man dir dies absolut nicht anmerkt.“ Ein größeres Kompliment als das ich für sie wie eine Frau rüberkam hätte sie nicht machen können. „Ich für meinen Teil weiß das ich nicht in das eine und auch nicht in das andere Geschlecht passe, aber können sie mich einfach weiter als Frau behandeln. Ich bin heute seit sehr langer Zeit in der Lage als Triss einkaufen zu können und würde mir einfach wünschen die Illusion der Frau für den heutigen Tag aufrecht erhalten zu können.“ Doreen schaute mich an und nickte stumm. „Ich würde dann jetzt die Maße nehmen und schauen ob einer unserer Testanzüge passen könnte. Kommen sie bitte einmal hier auf den Hocker.“ Ich nickte zustimmend und bewegte mich zum Hocker. „Ok ich würde dann jetzt erstmal alle Umfänge ausmessen die wir so brauchen und danach die Längen.“ „Ja sehr gerne doch.“ Sie fing an mich von den Zehen aufwärts zu vermessen. Gefühlt wurde fast bei jedem dritten Zentimeter einmal mein Umfang bestimmt. Schon das dauerte eine ganze Weile und dann folgte das vermessen der Längen, wobei nicht wirklich weniger Maße gebraucht wurden. „Gut das hätten wir. Jetzt gebe ich die mal schnell in den Rechner ein und dann hoffen wir, dass ich was Passendes zum Anprobieren habe.“ „Ich muss sagen sie sind der erste Laden bei dem ich die Möglichkeit habe so etwas zu probieren.“ „Ja wir haben seit einiger Zeit eine Kooperation mit einem sehr guten Händler und unsere Anproben sind Mangelhaft oder ein wenig kaputt. Nichts destotrotz reicht es um das Tragegefühl kennenzulernen und zu spüren ob es einem gefallen könnte oder nicht.“ „Ja für eine Anprobe mehr als ausreichend und ich bin sehr gespannt darauf.“ „Das können sie auch sein. Ich hole mal schnell ein halbwegs passendes Teil nach vorne.“ Ich nickte und Doreen verschwand hinter einer Tür mit der Aufschrift privat.Leicht nervös stand ich immer noch auf dem Hocker mitten im Verkaufsraum und dazu gesellte sich eine Spannung auf meinen ersten Latexcatsuit. Es dauerte auch nicht lange und Doreen kam mit einem Kleidungsstück wieder. „So der dürfte obenrum richtig anliegen, wird aber ab dem Schrittbereich zu groß sein. Also sollten sie sich verstärkt auf das Gefühl oberhalb ihres Körpers konzentrieren. Dieser Anzug besteht aus Chlorierten Latex, was den Vorteil hat, dass man keine Mittel zum Anziehen benötigt. Gut dann mal schnell her mit dem linken Fuß.“ Schon streifte sie mir den Anzug über und danach folgte der rechte Fuß. Ins gesamt konnte ich an den Beinen und am Schritt nichts wirklich Besonderes spüren. Erst als dass Latex an meinem Po hochgezogen wurde, hatte ich das Gefühl wie es fast von selbst, ja schon fast magisch mit meiner Haut eine Art Symbiose einging. Dieses Gefühl blieb bestehen als Doreen mir weiter in den Anzug half. Meine Arme und mein Gesamter Oberkörper, sowie mein Po wurden vom Material umschlossen. Als sie dann noch den Reißverschluss schloss, war es ein sehr unbekanntes Gefühl. Ich fühlte mich als wenn ich immer noch völlig nackt im Raum stehen würde, aber dennoch sah ich das schwarze glänzende Material an meinem Körper, welches meine zweite Haut war und sich völlig mit meiner richtigen Haut verschmolzen hatte. Der Geruch war etwas süß, aber gleichzeitig auch spröde. Nicht so intensiv wie ich es mir immer vorgestellt hatte, aber dennoch anwesend und leicht betörend. Ich fühlte mich nackt, obwohl ich angezogen war. Dazu spürte ich die Wärme des Raumes, aber gleichzeitig gesellte sich auch eine nicht erklärbare Kälte dazu. Fast wie hypnotisiert stieg ich vom Hocker und bestaunte mich im Spiegel der Umkleide. Der glänzende, schwarze Latex umhüllte meinen Körper in einer anmutigen, bis dato nicht erreichten Eleganz. Oder zumindest hatte ich diese Eleganz noch nie mit nur einem einzigen Kleidungsstück erreicht. Ich posierte und genoss mein Spiegelbild zu tiefst. Erst Doreen konnte meine Gedanken wieder zurück in die Realität holen. „Ich sehe die Magie hat sie sofort in den Bann gezogen.“ „Oh ja und wie sogar. Ich würde mich auch sofort spontan für den Kauf eines Anzuges entschließen.“ „Das hatte ich irgendwie so im Gefühl. Ich würde mal das Portfolio holen und dann können wir gemeinsam das passende Model auswählen. Mit den Standardgrößen würden sie kein besseres Tragegefühl als jetzt bekommen, da würde ich ihnen zu einer Sonderanfertigung raten.“ „Gerne da vertraue ich völlig auf ihre fachliche Kompetenz.“ Doreen kam mit einem Tablet zurück und wir suchten im Portfolio des Partners late*crazy.*** nach einem Anzug. Nach langem Suchen entschied ich mich für einen glänzenden schwarzen mit eingearbeiteten goldenen Farbverläufen. Dieser hatte eine Materialstärke von 0,60mm. Ich entschied mich für keine Füßlinge und auch keine Handschuhe. Ansonsten ging er vom Knöchel bis zu den Handgelenken. Doreen erklärte mir noch den Unterschied zwischen chloriert und nicht chloriert. Da entschied ich mich einfach aus Gründen der Bequemlichkeit für die chlorierte Variante. Des Weiteren wählte ich einen versteckten 3-Wege Reißverschluss vom Rücken bis in den Schritt. Danach übermittelten wir noch meine Maße und mein persönlicher erster Latex-Catsuit wartete nur noch auf die Bestellbestätigung. „So dann wären wir bei 980,00 € und einer Bearbeitungsdauer von 4 – 6 Wochen. Der Versand erfolgt egal wohin völlig Kostenfrei.“ „Bitte bestellen.“ kepez escort „Sehr gerne, aber sie müssen bedenken das dieser Anzug maßgeschneidert ist und somit auch in ihrem Schritt alles preisgeben wird.“ „Das habe ich mir bereits gedacht und ich denke dafür werde ich eine Lösung finden.“ „Ok somit ist die Bestellung eingegangen. Ich helfe ihnen erstmal aus dem Anzug und dann machen wir alles fertig.“ Ich nickte und setzte mich auf den Hocker. Doreen öffnete den Reißverschluss und half mir aus den Ärmeln. Danach zog ich langsam das Oberteil herunter. Ich stellte mich wieder auf den Hocker und hatte Schwierigkeiten den Anzug von meinem Hintern zu bekommen. Doreen kam dazu und zusammen rutschte der Anzug von meinem Hintern. Genau in dem Moment vernahmen wir die Ladenklingel. Eine Kundin, vom Aussehen ungefähr Mitte 50, stand im Ladeneingang. Sie konnte alles von mir sehen und die knieende Position von Doreen, auf Höhe meines Schrittes, war der Situation nicht gerade förderlich. Sofort war ich peinlich berührt und mir stieg erneut die röte sichtbar ins Gesicht. Sichtlich mit der Situation überfordert, wechselten die Blicke der Kundin zwischen mir und Doreen hin und her. Keiner schaffte es in den ersten Sekunden etwas zusagen. Erst als die Blicke der Kundin auf die noch vor der Anprobe liegenden Bodys fiel sagte sie gereizt. „Ich dachte das wäre hier ein anständiger Laden für hochwertige Dessous und nicht irgend so ein Billigladen mit eingebauten Puff.“ „Guten Tag Frau Neumann. Genau das sind wir auch ein hochwertiger Dessous-Laden mit sehr guten Kundenservice.“ „Ja guter Kundenservice das sieht man. Was bezahlt der Kunde für den Extraservice den.“ „Ich kann ihnen versichern das meine Kundin nichts zahlt. Sie probiert wie man sieht gerade ein Latexkleidungsstück an und da braucht man manchmal etwas Hilfe.“ „Ja wer es glaubt, aber sie bezeichnen doch nicht allen Ernstes diesen Spinner dort als Kundin? Das sie sich mit so etwas Gestörtem überhaupt abgeben erschreckt mich zu tiefst.“ Das war anscheinend zu viel Gift, was die Kundin mir entgegenbrachte. Doch ich brauchte mich nicht selbst zu verteidigen. Sofort preschte Doreen davor. „Doch dies ist meine Kundin. Sie heißt Triss und liebt sehr gute, hochwertige Dessous. Sie weiß genau was sie will und lebt gefühlt für diese Kleidung. Also ich sehe in meinem Laden keinen Spinner. Nur eine sehr nette Kundin und eine sehr intolerante Kundin, der ich ab sofort auch Hausverbot erteile. Solch einen Kundenstamm benötigt mein Laden nicht. Angenehmen Tag wünsch ich Ihnen noch und auf Wiedersehen Frau Neumann.“ „Pah solch einen Laden werde ich auch nicht mehr freiwillig betreten.“ Sie riss die Tür weit auf, ging hinaus und warf die Tür mit einem ordentlichen Knall zu. Doreen schaute mich an „Das es sowas in der heutigen Zeit noch gibt unfassbar. Triss hast du noch was anderes was du anprobieren möchtest?“ Kopfschüttelnd schaute mich Doreen an. „Glauben sie mir es gibt viel mehr solcher Leute und so nett, tolerant wie sie sind nur die wenigsten. Nein ich könnte nur noch ein paar Straps Strümpfe und neue Strumpfhosen gebrauchen, aber da muss ich nichts anprobieren. Ich würde mich dann wieder anziehen gehen.“ „Gerne doch ich räume hier erstmal auf und dann zeige ich ihnen noch unsere Nylonauswahl.“ Ich schlüpfte in die Umkleide und zog mein Tagesoutfit wieder Stück für Stück an. Dann zeigte mir Doreen noch schöne Strapse und Strumpfhosen, wo ich ebenfalls gut zuschlug. Ich kaufte mir noch 12 unterschiedliche Strapsen und 9 Strumpfhosen. Gerade ein paar pinke Strapse hatte dabei meine Aufmerksamkeit bekommen. „So darf es noch etwas sein?“ „Nein vielen Dank jetzt bin ich wirklich mit allem Drum und Dran hier super versorgt worden. ich würde dann gerne Zahlen.“ Wir gingen zur Kasse und Doreen scannte erstmal die Nylons ein, danach den Body und zum Schluss den Anzug. „So dann wären wir bei einer Gesamtsumme von 1460,00 €.“ „Oh da ist jetzt doch gut was zusammengekommen. Ich würde dann mit meiner Kreditkarte zahlen, aber runden sie bitte auf 1500,00 € auf. Dieser Service muss einfach irgendwo toleriert werden.“ Doreen nickte und kramte unter der Kasse ein EC-Gerät heraus. „Wo soll ich die Artikel den hin versenden?“ „Einen Moment ich suche mal ganz kurz einen für mich geeignete Filiale.“ ich googelte im Smartphone schnell nach einer Poststelle und entschied mich für die Filiale in der Stadt wo ich auch beim Hautarzt war. „Nehmen sie mal bitte diese Adresse und bitte auf Triss Garlet. Ich werde mir eine Vollmacht schreiben damit ich das Paket abholen kann.“ „Klar kein Problem.“ Doreen notierte die Adresse, gab mir die Kreditkarte wieder und wir verabschiedeten uns mit einer herzlichen Umarmung und einem Küsschen links und rechts. „Wenn du mal wieder hier sein solltest, schau bitte wieder rein. Auch wenn du nichts brauchst nur auf einen Kaffee oder so. Du bist eine wunderbare Person Triss.“ „Danke Doreen das kann ich nur zurückgeben und ich schaue sehr gerne hier mal wieder vorbei.“ Draußen umschloss mich wieder die Kälte und ich schaute auf die Uhr. Fast Zwei Stunden hatte ich im Laden verbracht. Dafür war ich nun mehr als gut gerüstet was Dessous und Strümpfe anbelangte. Als nächstes wollte ich mein Glück in Hinsicht einer Lederleggings und eines spitzen, sowie Petticoat Kleides machen. Ich schlenderte also weiter die belebte Einkaufsstraße entlang, ohne das auch nur irgendjemand erkannte, dass ich keine Frau war. Nach ungefähr 10 Minuten betrat ich eine etwas größeren Klamottenladen. Dieser besaß eine Vielzahl an verschiedenen Marken. Der Laden war mehr als gut gefüllt und ich schlenderte erstmal in aller Seelenruhe durch die Gänge. Es dauerte einige Minuten bis mich ein Verkäufer ansprach. „Guten Tag, kann ich ihnen vielleicht behilflich sein?“ Ich zögerte einen Moment, aber entschied mich dafür das es mehr Sinn machen würde mir Sachen bringen zu lassen. So könnte ich mich vielleicht danach noch bei einem Kaffee etwas entspannen. Aber gleichzeitig würde ich dieses Mal bei der Anprobe wesentlich vorsichtiger sein. „Ja sehr gerne. Ich bin auf der Suche nach einer Lederleggings, einem spitzen Kleid und einem Petticoat Kleid. Die Kleider können sehr gerne rot, pink, lila oder golden farbig sein.“ „Ja da sollten wir auf jeden Fall fündig werden. Mögen sie sich schon mal in Richtung der Umkleiden begeben?“ Ich nickte und stöckelte gemächlich, mit einem provozierenden Hüftschwung durch den Laden. Dann suchte ich mir eine Umkleidekabine in der Mitte. Irgendwie war mir gerade danach etwas aus der Maße herauszustechen. Der Verkäufer kam innerhalb kürzester Zeit gut bepackt mit Kleidungsstücken zu meiner Kabine und legte diese, auf den in der Kabine befindlichen Hocker, ab. Ich schlüpfte in die Kabine, schloss die Holztür und kontrollierte sicherheitshalber den Sitz des Verschlusses. Danach legte ich erneut den Mantel ab und zog das Kleid aus. Langsam wurde der Shoppingmarathon durch mein Tagesoutfit zu einer kleinen Quälerei. Ich probierte einige der spitzen Kleider an, bis ich in einem sehr feinen Kleid steckte. Dieses war aus sehr dünner, meines Empfindens nach hochwertiger Spitze gearbeitet. Das Kleid legte sich wie von selbst perfekt um meinen Körper und passte sich den kurvigen Gegebenheiten bestens an. Ich schlüpfte aus dem Kleid raus und hing es schon mal für mich auf den Stapel der zu kaufenden Sachen. Danach probierte ich einige der Petticoat-Kleider an von den insgesamt 7 Stück, fand ich auch hier auf an hieb ein Kleid. Dieses war aus Satin, Feuerrot und hatte im Taillenbereich ein breites, schwarzes Spitzenband. Der Neckholderhalter saß perfekt und der Rock drehte sich bei einer Drehung perfekt. Nun schlüpfte ich noch schnell in die Leggings und entschied mich für eine sehr dünne, glänzende, schwarze Leder Leggings. Nach meiner Auswahl studierte ich die Preissc***der. Das Spitzenkleid schlug mit 375,00 € zu buche, das Petticoat-Kleid mit 325,00 €. Dazu kamen dann noch die Leggings mit 110,00 €. Damit hatte ich noch immer etwas von meinem Geld übrig. Ich zog mich wieder an, richtete mich und öffnete die Kabine. „Vielen Dank, das sind gleich die richtigen Stücke beigewesen. Ich staune sie haben ja sofort meine Größe gefunden.“ „Ach dafür bekommt man mit der Zeit ein Auge. Wenn sie mögen können sie sich noch etwas umschauen. Ich bringe ihre Kleidungsartikel zu Kasse.“ „Danke sehr. Ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“ „Ebenfalls“ Ich ging noch etwas durch die Gänge, wobei ich eine Schuhecke entdeckte. Dort strahlten mich sofort Spangen-Plateaupumps mit einem Absatz von Geschätzten 16 cm an. Die cremige Farbe glänzte durch das Ladenlicht wunderbar. Dazu kam die mit dunklerem Braunton abgesetzte Sohle und verlieh dem Schuh genau den richtigen Style. Ich schnappte mir sofort die nächste Verkäuferin in der Nähe und fragte ob es diesen Schuh auch in einer 43 oder 44 geben würde. Sie meinte sie würde mal im Lager nachschauen und glücklicherweise kam sie ungefähr Fünf Minuten später mit zwei Kartons wieder. Die 43 war in den Zehen doch sehr schmal geschnitten, sodass ich mich für die 44 entschied. Mit dem Karton unter dem Arm ging mein Weg direkt zur Kasse. Die Schuhe kosteten 170,00 Euro und waren somit noch in meinem Budget drin. An der Kasse zahlte ich für meinen Einkauf nochmal 980,00 Euro insgesamt. Mit einem riesigen, gut gefüllten Beutel verlies ich den Laden und wollte mir von meinen letzten 20 Euro einen Kaffee genießen. Aber bevor ich das tun konnte, meldete sich mein Handy.„Du kleine Sissyschlampe das du das Geld so schnell auf den Kopf haust hätte ich nicht gedacht, aber ich hoffe das es sich auch in deinem Kleiderschrank gut wieder spiegeln wird. Ich bitte dich nun ins Alex einzufinden. Dies sollte nur ein paar Gehminuten von dir entfernt sein. Dort wirst du einen Tisch finden, welcher auf deinen Namen reserviert ist und nur einen Stuhl hat. Wir lesen uns später.gez.: Venus der Black Passion“Da ich ja sowieso gerade einen Kaffee trinken wollte, kam mir diese Änderung der Anweisungen gerade recht. Ich suchte in meinem Handy schnell nach dem Café und navigierte mich dorthin.Ich trat in ein recht modernes Lokal mit einem Flair von Lounge, welches noch recht leer war. Große Ledersessel an kleinen Tischen unterstrichen das Aussehen nach Lounge. Ich ging durch die Tische und schaute mir die Reservierungssc***der an. Weit in einer Ecke entdeckte ich dann wie beschrieben meinen Namen „Triss“ auf der Reservierung. Es stand nur einer antalya türbanlı escort der großen Ledersessel am Tisch und auf dem Tisch lag eine Karte mit der Beschriftung „Erst Lesen, dann setzen“. Ich stellte meine Beutel an die Sesselseite und nahm mir dann den Brief.„Hallo, unter dem Sessel sind zwei Sachen für dich befestigt. Wenn du sie siehst weißt du was du damit zu tun hast. Bevor du bestellst wirst du diese Sachen verbrauchen oder verarbeiten.Bis später.gez.: Venus der Black Passion“Ich steckte den Brief in meinen Mantel, zog diesen aus und legte ihn Erstmal über die Sessellehne. Danach bückte ich mich zwangsläufig und gewährte jedem der gerade auf mich Blickte freien Blick auf meine rasierte Po-Fotze nur noch bedeckt vom String des Bodys. Etwa mittig unter der Sitzfläche fand ich zwei Tütchen mit Klebestreifen befestigt. Ich holte sie heraus und wickelte sie immer noch gebückt aus. Ich versuchte so die Blicke auf den Inhalt abzuschirmen. Aus dem ersten Tütchen holte ich einen Knallroten Analplug heraus. Dieser war aus Aluminium und am Fuß mit einer Art Swarovski-Element in Herzform versehen. Seine Maße würde ich auf 6×2,5 cm schätzen. Aus der zweiten Tüte holte ich wie mir fast schon klar war, eine Flasche mit Gleitgel. Meine Aufgabe bestand nun eindeutig darin mir auf der Stelle diesen Plug im Café mir einzuführen. Den ganzen Tag, seit dem Styling hatte ich nicht den leisesten Drang nach Lust oder sexuelles Verlangen. Aber gerade mit dem Plug in der Hand spürte ich ein wolliges Kitzeln meines Sissyfötzchens. Ich öffnete immer noch kniend die Tube mit dem Gleitgel und verteilte fast die Hälfte des Inhaltes auf dem, mich gleich von innen reizenden, Spielzeug. Dieses stellte ich möglichst vorsichtig auf die Mitte des Sessels, dann verstaute ich die Tube in einer meiner Manteltaschen. Ich stellte mich nun direkt vor den Sessel und streifte beim heruntersetzen meinen String des Bodys zur Seite. Sofort spürte ich die Kälte des Aluminiums an meinem ersten Schließmuskel, also meiner äußeren Schamlippen. An diesen drang er noch sehr gut leicht durch, erst meine inneren Sissy-Schamlippen versuchten den unerwarteten Eindringling nicht eintreten zu lassen. Erst nach zwei offensichtlichen nach oben und unten Bewegungen gaben sie nach. Mein Sissydarm umfasste die Kälte sofort von allen Seiten. Ich stöhnte innerlich leise vor mich hin, als der Plug völlig in mir versunken war. Der Fuß mit dem Swarovski Herz drückte meine Pobacken etwas auseinander und verschloss meinen Sissyfotzeneingang fest. Kurz nach dem ich saß und mein Geschenk tief in mir versenkt hatte, kam bereits eine Bedienung. „Guten Tag was darf es für sie sein?“ „Ich hätte gerne einen Milchkaffee Groß und sonst weiter nichts.“ „Gerne kommt sofort.“ Ich holte mein Smartphone hervor und schaute etwas in den aktuellen Nachrichten. Nach kurzer Zeit kam auch schon mein Milchkaffee und dazu noch etwas in einem Schnapsglas. „Hier ist ihr Milchkaffee und dann noch die mit Ihrer Reservierung mit aufgegebene Bestellung.“ Ich nickte, sie stellte beides auf den Tisch und verschwand wieder hinter den Tressen. Im Schnapsglas war eine milchig trübe Flüssigkeit. Im Aussehen ähnelte sie sehr stark Männersaft. Und schon blitzte auf meinem Handy eine neue Nachricht auf, aber dieses Mal von einer unbekannten Nummer.„Hallo, Glas auf Ex leeren und das Video mir schicken. Sofort.“ Ok das war definitiv dieses Mal nicht Marie, aber die Wahrscheinlichkeit das jemand in ihrem Auftrag handelte war enorm groß. Ich stellte mein Handy auf den Tisch und kontrollierte ob es mein Gesicht gut einfing. Danach nahm ich das warme Glas und leerte es mit einem Schub auf meine Zunge. Die ölige Konsistenz und der salzig, süße Geschmack waren unverwechselbar. Ich spielte kurz mit dem Sperma auf meiner Zunge für die Kamera und schluckte es dann herunter. Das Video schickte ich unbearbeitet zurück an die unbekannte Nummer. Danach vertiefte ich mich wieder meinem Handy und genoss meinen Milchkaffee, sowie den Moment der Ruhe. Nach etwa einer Viertelstunde kam eine neue Nachricht. „Sehr brav. Verlasse nun das Café und begebe dich auf den Luisenplatz. Dort ist ein Weihnachtsmarkt. Du stellst dich an den Glühweinstand, welcher die meiste Menge an Kunden vorzuweisen hat. Dort wirst du dir etwas bestellen was du willst. Die Aufgabe 4 und 5 wurden in Absprache mit Marie etwas abgewandt. Du brauchst mir nicht folgen, ich finde dich lieber und wenn ich sage Zeig mir deine Künste brauchst du mich nicht blasen. Es dient nur noch dafür das du weißt das ich es bin. Bis dann.“Ich steckte das Handy weg, trank meinen Milchkaffee aus und ging am Tressen bezahlen. Beim Verlassen des Geschäftes sah ich noch das Kopfschütteln der Bedienung. Ich ging durch die vollen Straßen in Richtung des mir angewiesenen Platzes. Der Ort war extrem voll und ich musste mich mit der Maße mit bewegen. Danach nahm ich den meines Erachtens am besten besuchten Glühweinstand und stellte mich an. Kaum eine Minute in der Schlange spürte ich jemand sehr dicht neben mir. Seine Hände streichelten meine Hüfte und packten fest zu. Leise flüsterte mir eine tiefe Stimme in das Ohr. „Zeig mir deine Künste. Sag nichts und tue so als wenn nichts wäre. Bewege dich normal mit und bestelle dir auch ganz normal etwas wenn du am Tressen ankommst. Wenn du verstanden hast streichle mir langsam über den Arm.“ Ich gehorchte und fuhr mit meiner Hand an seinem Arm entlang. Sofort packte er mich als Zustimmung fest an den Hüften und drückte mir sein Becken nah an meinen Sissypo. Ich spürte sofort einen dicken und harten Schwanz hinter mir. Wir bewegten uns mit der Maße etwas nach vorne. Dabei packte seine Hand meinen Plug unter dem Mantel, sowie dem Kleid und er begann mich in der Menschenmenge abzuficken. Ich musste mir so stark wie noch nie das Stöhnen unterdrücken. Immer wieder glitt er mit dem Plug in mich und dann wieder ganz heraus. Schneller Mal Langsamer und in wenigen Sekunden drückte mein Sissyschwanz vorne gegen den Body. Mit einem Mal glitt seine andere Hand vorne in meinen Body und stülpte mir ein Kondom über den harten Mädchenast. Alles passierte irgendwie fast gleichzeitig. Wieder wanderten wir ein Stück in der Menge voran. Nach der letzten Rausbewegung des Plugs, vermisste ich die folgende Reinbewegung. Statt dessen spürte ich mit einem Mal eine dicke, warme Eichel in meiner Poritze. Fast ohne Probleme Drang sein harter, dicker, geäderter und pulsierender Schwanz in aller Öffentlichkeit in meine Pofotze ein. Wahrscheinlich war ich Feuerrot im Gesicht, was meiner Meinung nach bei dem Geschehen im geheimen auch kein Wunder war. Es dauerte nur zwei kurze Stöße bis ich seine Wurzel an meinen Arschbacken spürte. Er stieß langsam, aber tief und hart. Ich biss mir auf die Lippen um nicht zu stöhnen. Er fickte mich einfach so in der Öffentlichkeit und mitten in einer recht großen Menschenmenge. Wir bewegten uns währenddessen immer noch nach vorne. Dann kam ich am Tressen an und er fickte mich immer noch, dabei knetete er mit der anderen Hand meine kleinen Sissyeier. Ich bestellte unter größter Mühe einen Heidelbeeren Glühwein mit Schuss. Ich stand wartend und dabei abfickend nun am Glühweinstand. Sie stellte meinen Glühwein auf den Tressen vor mir und kippte einen Schuss Rum in die Tasse. Genau in dem Moment als der Rum in den Glühwein floss. Spritzte mir mein unbekannter Hintermann seine Hengstsahne tief in meinen Sissy-Fickkanal. Ich spürte vier riesige Ladungen in mich spritzen. Die ganze Situation geilte mich so auf, dass ich ebenfalls in diesem Moment 3 große Ladungen Sissynektars in das Kondom absonderte. Ich musste mir schmerzerfüllt auf die Lippen beißen um nicht Lauthals meinen Abgang, sowie den meines Hengstes, zu quittieren und mit aller Öffentlichkeit zu teilen. Meine schwere Atmung konnte ich, aber nicht unterdrücken. „So hier ist ihr Glühwein.“ Als ich nach der Tasse griff, flutschte der Schwanz aus meiner Pofotze und sofort wurde der Plug dort wieder positioniert. Ich spürte keine Nähe mehr unmittelbar hinter mir. Ich drehte mich vorsichtig mit der Tasse in der Hand um, aber hinter mir standen nur noch einige Teenager. Errötet schritt ich aus der Menge und suchte mir einen etwas abgelegenen Standtisch. Ich schlürfte mit total leerem Blick an meinem Glühwein und konnte nicht wirklich begreifen was dort gerade passiert war. Ich wurde mitten in einer Menschen Menge gefickt und anscheinend ohne, dass es jemand mitbekommen hatte. Doch zu meinem Erstaunen musste ich auch mir eingestehen das ich es mehr als nur Geil fand so blitzartig abgefickt und besamt worden zu sein. Langsam kam ich mit der Situation wieder zurecht und dann stellte sich eine Dame mittleren Alters an meinen Tisch. Sie trug eine blickdichte Strumpfhose und einen dicken roten Parka. Das Gesicht war sehr dunkel Geschminkt, die Lippen und Augen stark betont. Dazu fielen ihre langen roten Haare als Zopf über die linke Schulter nach vorne herunter. Sie schaute in mein Glas, welches noch zu einem Drittel gefüllt war. Danach wechselte ihr Blick in mein Gesicht. „Magst du nicht deinen fast frischen Saft mit dem Rest in der Tasse mischen, bevor er kalt wird?“ Ich staunte sie mit weit aufgerissenen Augen an. „Keine Sorge ich weiß alles, hol mal das Präservativ hervor und leere es in der Tasse.“ Ohne Worte nickte ich und kniete mich kurz unter den Tisch. Dabei streifte ich den Gummi vorsichtig von meinem Schlaffen Mädchenpenis. Ich tauchte wieder auf und drückte den Saft in meine Tasse. „Genieß es, das ist doch das was du magst.“ Ich nickte wieder nur und trank meinen Restlichen Glühwein vermischt mit meinem Ficksaft aus. „Sehr gut und nun Folge mir.“ Sie schritt mit sehr schnellem Schritt in ein nahes gelegenes Parkhaus. Ich hatte Mühe ihr zu folgen. Meine Beine wurden immer schwerer und allgemein fühlte ich mich zunehmend müder. Wir blieben an einem roten Audi A8 stehen. Sie öffnete den Kofferraum der Limousine und entnahm einen kleinen Koffer. Diesen öffnete sie und es kam ein Peniskäfig zum Vorschein. Immer noch nichtssagend öffnete ich meinen Mantel und hob das Kleid an um meinen Schwanz aus dem Body zu holen. Ich gähnte immer wieder und hatte zu tun meine Augen offen zu halten. Sie verschloss mich in dem rosa Käfig. „Schau bitte einmal auf dein Handy.“ Ich kramte das Handy aus dem Mantel und hatte dort eine Sprachnachricht drauf, welche ich sofort abspielte. Eine tiefe umgarnende Stimme drang aus dem Lautsprecher.„3 2 1 leg dich in den Kofferraum und schlafe tief.“ Meine Augen konnte ich nur noch als Schlitze aufrechthalten. Wie automatisiert gehorchte ich der Stimme, stieg in den Kofferraum und legte mich in Embryonalstellung dort hinein. Ich spürte nur noch wie die Frau den Kofferraum schloss und mich die Wärme eines tiefen Schlafes empfing.

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