Die Nachbarn 4 – Kindische Spielchen …

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Die Nachbarn 4 – Kindische Spielchen …Wir kippten unser Bier und gingen heim, das heißt fuh­ren, ein jeder getrennt eben. Aber diese Idee, dass meine Frau Tom nackt sehen sollte, ging mir einfach nicht aus dem Kopf. Es war wohl der Hauptgrund, dass ich Sabine nackt sehen wollte, dass ich an solch einen Kuhhandel in dem Sinn gedacht hatte. Ich musste ja fair sein und bleiben – aber es war einfach ein Zeichen von enormen Übermut oder doch einem Hauch von Wahnsinn.Daheim schaute ich das Kursbuch durch, was so angeboten wurde und fand einen Vortrag heraus, den ich als durchaus inter­essant einordnete.Ich tippte schon an der SMS mit den kurzen Details, um was es ging. Dass dies ein Vorwand war, erschien mir vollkommen klar. Aber ich wollte nicht mit der Tür ins Haus fallen – sie hatte es sich ja vielleicht sogar überlegt, wenn sie die brave Frau war, wie ich sie einschätzen wollte. Oder wie ja auch meine war, vom Prinzip her, es sei denn die erotisch angehauchte Büchse der Pandora wurde geöffnet. Und zumindest ich rüttelte da schon ganz kräftig an dem Schloss – wie auch immer es zu knacken war, ich hatte aber wohl den Dietrich zur Hand.»Nimmst du mich …?«, kam als SMS zurück. Ich schmunzelte ob der eindeutigen Zweideutigkeit. Kam da noch eine mit dem klei­nen Wörtchen »mit« – ob ich sie mitnahm also?»Ja – aber dann lass uns vorher Abend essen!«»Wow. Ok. Das ist ja schon gleich wie ein Date!«»Zu viel nach Date?«»Nein, dürfte schon die richtige Dosis sein!«Das was wir uns nicht zutexteten war die berühmte Frage »danach«. Was war denn nach dem Dinner geplant, wenn wir schon nicht in den Kurs gingen, den ich vorge­schlagen hatten. Aber es war ohnehin ein Thema, das nicht die brüllende Zu­stimmung hatte – irgendetwas über Gefahr und Chance der Asyl­politik. Da konnte man viel reden, rassistisch genauso, aber auch etwas erfinden, falls ich daheim gefragt wurde und nicht gleich zu stottern begann, was denn los war.Ich führte sie in ein recht gutes Restaurant aus – mit Sicherheit nicht das beste und teuerste im Ort, denn das wäre wohl aufgefal­len. In der einen oder anderen Richtung hin. Und es wäre wohl auch zuviel für sie gewesen. Wenn man zu sehr mit Geld und dergleichen auf den Busch klopft, werden die anderen Vorteile vielleicht nicht mehr so bedacht. So orderte ich eine Flasche Wein, ohne sie zu fragen, auf welche Sorte sie denn Gusto hätte. Ihre Mimik zeigte mir ja, dass ich wählen sollte – zumindest wollte ich es so verstanden haben. Und wenn es darum ging, Entscheidungsfähigkeit zu zeigen, dann war ich auch durchaus der richtige, sagte ich mir zumindest. Zugleich hatte ich den Eindruck, dass sie ganz genau entscheiden konnte und auch wollte, wann sie etwas delegierte. Und sei es eine so banale Entscheidung wie die Wahl des Weines – rot und fruchtig und so mundend, dass es ihr ein Lächeln auf die Wangen zauberte. Wie entscheidungsfreudig sie in anderen Belangen wäre, malte ich mir zwar ein wenig kühn aus, aber das war einfach nicht spruchreif genug.Wir gingen in den Vortrag – schon leicht angesäuselt und ich muss gestehen, dass ich kaum etwas mitbekam. Nein, ich schlief nicht ein, auch wenn es schwer fiel. Ich kämpfte gegen die schweren Lider, mehr aber noch gegen meine Gedanken, die sich nur darum drehten, wie es denn danach weiter gehen würde. An sonstigen vom Vortrag könnte ich mich nicht erinnern. Aber wenn ich gefragt wurde, dann war er interessant, zwar zwiespältig und mit entsprechenden Thesen voran getrieben, zu denen man auch dieser oder jener Meinung sein konnte. Also ein entschiedenes Vielleicht, um es so zu benennen.Ein kleiner Schluck noch in der Bar – wobei ich danach trachtete, dass Sabine eher trank und ich mich an einem Fruchtsaft delektierte. Ich steuerte ja den Wagen – und da waren die zwei Gläser Wein zuvor ohnehin schon das Limit gewesen. Ein klein wenig beschwipst – das hatte noch nie geschadet, dachte ich mir, wenn ich ihr Glühen sah.»Ich bring dich besser nach Hause!«, stellte ich fest, als wäre es schon beschlossene Sache.»Ich nehme an! Akzeptiert! Aber ich will gar nicht wirklich gehen!«»Warum?«»Weil ich deine Begleitung … einfach nett finde«»Wie steht es dann mit einem weiteren Drink? Ich selber nehme lieber nichts mehr, denn ich fahre ja … das ist aber ok für dich!«»OK«, kam fast wie aus der Pistole geschossen. Ich sah dies als die Einladung durch die Blume hin, ihr vielleicht noch einen Drink oder besser Cocktail zu ordern. Dann wäre sie locker und entspannt und wohl noch ein bisschen mehr beschwipst. Und alleine der Name Cocktail hatte es ja in sich. Wir gingen nicht unbedingt die Karte durch mit den frechen erotischen Namen von wegen sex on the beach oder blowjob und orgasm. Alles davon hätte ich ihr geben wollen – das mit dem Strand wohl weniger, wenn das Meer ziemlich weit weg ist. Aber Blowjob als Starter und dann Orgasm klang gut.Sie aber wollte – man höre und staune. Whisky on the rocks, geschüttelt und nicht gerührt, scherzten wir noch. Ich blieb bei meinem Orangensaft – hellwach jetzt und sie beobachtend.Wir saßen still aber nicht belastend für eine Weile. Eine Minute vielleicht. Ich fühlte ja, dass etwas in ihr vorging.»Ich hätte dich nicht ankara escort küssen sollen!«, platzte sie heraus. Um die Spur zu laut vielleicht, aber nicht so, dass es wie ein Vorwurf an mich oder sie klang. Eher eine Feststellung.Verdammte Sch… war es das, sagte ich mir, aber das Gefühl war dennoch nicht da. Nein, dann hätte sie es mir durch die Blume gesagt oder wohl die nächste Vorlesung nicht mehr besucht.»Ich hätte dich nicht küssen sollen!«, meinte sie nochmals, ein wenig leiser, wie sie mich ansah. Ihr Blick sprach ganz andere Bände als ihre Worte angedeutet hatten.»Ich war überrascht!« – fügte sie nochmals hinzu, da ich eher schwieg und nickte, selbst wenn das nicht meiner inneren Meinung entsprach. Ich wusste für mich, dass es dennoch richtig war. Und überrascht, ja:»Überrascht! Ja – das war ich auch. Und ich war ja derjenige, der dich küsste!«»Ich weiß, ich sollte nicht, aber – ich weiß, ich werde!«»Ich werde deine Brüste berühren!«»Ich werde dich – wegdrücken!«»Ich weiß. Das musst du ja – aber wohl nur einmal. Danach wirst du mich wohl lassen«»Da hast du vermutlich … recht, aber …« – ihre Stimme fiel ein wenig ab, nachdenklich und leiser werdend.»Aber was?«Sie atmete etwas tiefer und grinste fast verlegen.»Aber nicht hier auf der Veranda, eher im Auto. Da ist es zu gefährlich!«»Damit habe ich ja eine – Aufforderung!«»Wirst du meinen BH … aufmachen … wollen?«Ich lachte, ein wenig verlegen wohl, um die Erregung zu ver­ber­gen, selbst wenn es lächerlich sein mochte. Immerhin waren wir ja beide erwachsen, auch wenn wir mit Feuer spielten:»Ja – das stimmt auf jeden Fall. Aber … wirst du mich lassen?«»Also nicht mal ich habe … da eine Idee. Ein entschiedenes Vielleicht, würde ich mal sagen. Und was ist dein nächstes Begehren?«Verdammt nochmal, es war geil, wie wir spielten und uns erregten, ohne dass wir uns berühren mussten. Sie fühlte mit Sicherheit das gleiche wir ich und eben auch das Bewusstsein dazu, dass wir wohl mehr als mit dem Feuer spielten.»Beim nächsten Mal trägst du einen Rock!«»Oh mein Gott – beim nächsten Mal also willst du …«»Ja – ich werde!«»Wie gut, dass ich heute Abend in Hosen gekommen bin«»Ja – da bist du … sicher!«, ich grinste sehr schmutzig und genau so sollte sie es auch spüren und erahnen. »Vorläufig Mal! Und das mit dem Kommen … das klingt auch schon mal gut«, konnte ich die Anspielung nicht lassen.»Ich weiß nicht mal, ob ich sicher sein will! Gefährlich – das klingt doch weitaus aufregender!« – sie hatte den Ball aufge­nommen. Das Spiel mit Worten, der Reiz, der sich daraus ergab. Die Pfade, die immer mehr schon am Limes all dessen wandelten, was verboten war. Dinge, die man wohl eher mit seiner Frau oder der Geliebten besprach, sich neckte, sich erregte, sich aufgeilte – mit dem fast einzigen Zweck und Ziel …Ich schluckte, aber setzte das Spiel fort: »Das nächste Mal … sind wir gefährlich!«»Als ob es sicher wäre, wenn ich dich meinen BH aufmachen lasse. Gutes Benehmen für eine verheiratete Frau schaut ein wenig anders aus!«»Du hast doch beschlossen, dass du mich lässt. Oder, hast du nicht?« – ich wollte gar nicht eingehen auf das, was sie natürlich vollkommen zu recht gesagt hatte.»Ja!«, meinte sie leiser und nachdenklich. War es nun bereits das Eingeständnis oder aber die komplette Aufgabe. Ich war geil, fast schon ungeduldig, konnte den Spannungsbogen nicht abreißen lasen.»Dann drink aus und lass und gehen!«Recht höflich war ich nicht, direkt gegen meine sonstige Gepflogen­heit, das musste ich schon zugeben. Aber wenn wir länger hier saßen und beide nachdachten, dann kam wohl der moralische Hammer und … Ende der Geschichte noch ehe etwas begonnen hätte.Wir gingen zu meinem Auto – ein wenig unsicher in ihrem Gang, aber stolz und sicher. Sie wusste, dass ich nicht nach Hause lenkte, sondern auf einen Park außerhalb, in der Nähe des Zoos. Während es tagsüber hier gesteckt voll war, konnten wir nun in üppiger Auswahl aussuchen, wo wir stehen bleiben wollten.Es bot sich eine Ecke an, wo es auch finster war, kaum die Beleuchtung direkt hindrang. Das war unser Ziel, ich parkte uns ein und stellte den Motor ab.»Auf den Rücksitz mit usn – so wie … zu den Zeiten als wir Teenager waren?«, kicherte sie und ihr Wunsch kam einer Aufforderung gleich.Eine gefühlte Sekunde später waren wir schon auf der Rückbank. Der Kuss diesmal war weder kurz noch lange oder gar zu intensiv, was die Zunge betroffen hätte. Einstimmend und fühlsam war er. Als unsere Zungen sich sanft zu berühren begannen, war das der Start für mich, meine Einladung.Sanft begann ich ihre Brüste zu berühren. Von außen her, durch den Stoff. Vorsichtig und zärtlich wog ich ihre wunderbaren Rundungen und kommentierte wortlos mit meiner Zunge, die weiter in sie eindrang. Sie zuckte zwar aber ihre Hände wehrten mich nicht ab – und ihre Zunge ließ mich weiter vor dringen und ihr Mund ergab sich mir. All das Zeichen dafür, dass ich den nächsten Schritt durchaus wagen konnte.»Mach deine Bluse auf!«, befahl ich.»Nein, ich kann das nicht tun. Wenn ich sie aufmache, dann ist das … schlechtes Benehmen!«Ich konnte daraus nur ableiten, dass sie damit mich aufforderte. Aber ich fragte gar nicht nach, sondern während ich den Kuss fortsetzte, knöpfte meine Hand ihre Bluse auf. Ich fühlte, wie sie errregter wurde, wie ihre Zunge gegen meine kämpfte, wie sie heftiger atmete, wie sie ihre Augen fester zusammen presste, als würde sie nicht sehen dürfen, was sie tat. Was sie tat oder auch tun ließ.Ich zog ihre Bluse aus der Hose heraus und öffnete den Spalt, den die Knöpfe nun hergaben. Ihre Brüste begannen wahrlich exponiert zu sein.»Beug dich nach vor!«, befahl ich ihr.Sie zögerte nicht, brachte nicht den Einwand oder Vorwand von wegen brave Frau, verheiratet oder dergleichen.Ich tastete mich zu ihrem Rücken zurück, so wie ich ja angekündigt hatte und öffnete den Verschluss. Ich fühlte, wie der leichte Gummizug nachgab und der BH nur noch wegen der Träger an ihren Schultern hing.Ich fuhr mit meinen Händen unter ihre Körbchen und zum ersten Mal seit langer Zeit hielt ich andere Brüste in meinen Fingern als die meiner Frau. Trotz ihrer Größe und Echtheit waren sie fest und geschmeidig zugleich. Ihre Nippel waren wie kleine Kieselsteine, fast winzig und rundlich, kugelförmig, aber hart wie ein Fels.Ich ergriff ihre Hand und schleppte sie hin zu meiner gar so wilden Beule in meiner Hose, wo der Schwanz wohl versuchte, in voller Breitseite meine Hose zu durchbrechen. Ich hatte durchaus erwartet, dass sie versuchen würde, sich zu wehren und die Hand wieder zurück zog. Aber nichts dergleichen geschah, ihre Finger strichen die Konturen meiner Erregung entlang, zum Teil ihre Nägel einsetzend. Schon musste ich tief atmen, wie sie auf diese neue Weise meine Härte erkundigte und abmaß.Dann fing sie vorsichtig an, zu kneten und massieren. Immer noch durch den Stoff hindurch. Ich hatte den Eindruck, dass sie den Reißverschluss nicht aufzumachen wagte, um eben nicht das berühmte Exempel zu setzen. Als tat ich es, bewusst langsam und sie dabei küssend, fordernd und mit der Zunge wahrlich schon fickend. Sollte sie sich auch nur dabei denken, dass es mein Schwanz wäre, den ich so gerne in sie hinein gedrückt hätte. Ob Mund ob Muschi, ob … alles wäre mir recht gewesen.Mein Schwanz schnellte wie eine Feder in Freiheit, frohlockend und doch gleich von ihren Fingern ummantelt und eingefangen. Langsam massierte sie, spielte mit meiner Haut, der Nässe und der ersten feinen Tropfen auf meiner Eichel. Dann fing sie an, langsam aber entschieden und fester mich zu wichsen.»Willst du … mich blasen!?«, fragte ich.»Und wie!«, antwortete sie. »Aber ich kann nicht. Nicht jetzt und heute. Es ist einfach zu früh!«»Das nächste Mal also!«»Ich verspreche es. Das nächste Mal trag ich auch einen Rock für dich. Und ich werde dir einen blasen!«»Und ich werde dich unter deinem Rock fingern. Und zwar so lange, bis du kommst!«»Ich wäre enttäuscht, wenn du das nicht machst! Beides!«»Und dann?«»Ich will über das danach nicht nachdenken. Ich bin ja nicht naiv, egal was die Farbe der Haare andeuten mag. Ich weiß doch, wie das endet und wo wir enden. Aber – ich liebe es auch, langsam zu sein, genüsslich warten zu können, die Geilheit und die Spannung aufbauen dabei. Nicht Strafe, sondern … Verlängerung. Ein Schritt nach dem anderen!«»Ich kann es gar nicht erwarten, dich nackt zu sehen!«»Ich weiß – alle Männer wollen mich nackt sehen!«»Na wenigstens habe ich auch eine Chance!«»Du hast mehr als eine Chance. Eines Tages, ganz sicher sogar – da wirst du mich schon nackt sehen!«»Und du bist nass?«»Das kannst du dir gar nicht vorstellen, wie. Ich hab schon Angst, dass die Flecken durch meine Jeans hindurch gehen!«Sie fing an, meinen Schwanz viel fester und fordernder zu massieren, auf und ab zu fahren entlang des harten Schafts. Ich massierte ihre Brüste und genoss die Härte und ihre Wärme, die mich umgab. Ihre Nippel waren noch härter geworden und schienen sich nun aus ihrer Kugelform zu entfalten, fast den Fühlern einer Schnecke gleich, wie es mir vorkam. Nun waren es eher Bleistiftstumpen, hart und verlockend. Zwar dachte ich sehr wohl, meine Hand unter ihre Jeans zu schieben, aber die lagen so eng an ihrer Hüfte und Körper an, dass ich mich für dieses Mal zurück hielt. Das nächste Mal, wenn sie den Rock anhatte, wäre es wohl fast ein leichtes Spiel, entlang ihrer Schenkel hoch zu gleiten und dann Zutritt zu suchen, ihr das Höschen zur Seite zu schieben, um dann endlich ihren wohl nassen und duftenden Spalt zu berühren.»Ich will sehen … wie du kommst …!«, stöhnte sie und sah mir tief in die Augen. »Ich finde es so erregend, wenn deine geile weiße Soße aus dem Löchlein spritzt und sich auf meine Finger verteilt und es danach riecht. Genau danach, wie du kommst und … oh ja , das brauch ich jetzt, diesen Anblick!«»Ich bin schon fast so weit!«, warnte ich sie mit zusammen gekniffenen Lippen. Es war geil. Verboten geil – vielleicht gerade deswegen umso intensiver und heftiger.Sie lächelte und begann sodann mit Kniffen und einem Rhythmus, als hätte sie mich studiert, wie ich es wollte und brauchte. Ich konnte mich kaum halten und presste meinen Po in den Sitz, während ein erster kräftiger Spritzer von ihren Fingern entlockt wurde und auf ihrem Unterarm landete. Keineswegs ließ sie sich davon abhalten oder aber einbremsen. Sondern ganz im Gegenteil fasste sie nun meinen Prügel weit fest an, würgte ihn fast und verwendete meine eigenen Säfte als Schmiermittel, um an meinem Schaft auf und ab zugleiten und mich wahrlich zu melken.Ich konnte gar nicht zählen, ich kam einfach. Wieder und immer wieder, den gar so prägnanten Duft voll genießend. Und immer wieder sah ich ihre bereits weißlich von mir verschmierten Säfte, wie sie auf meiner Latte glitten und mich in süßliches Stöhnen zwangen.Als ich nur noch zuckte und wie ausgelaugt bei jeder Bewegung stöhnte, sah sie mir tief in die Augen. Dann leckte sie die weißlichen Flecken von ihren Fingern und Unterarm. Ganz bewusst langsam und ihre Zunge so heraus streckend, das sich sah, wie diese weißliche Creme meiner Lust von ihrer Zunge in den Mund geschoben wurde. Sie genoss es, dass mich das ganz besonders erregte.»Küsst du mich jetzt?«, fragte sie provokant – mit weißlich verschmierten Lippen und einer von mir pelzigen Zunge.»Du meinst – mit meinem Samen in deinem Mund?«»JA!«Ich beugte mich nach vorne und unsere Lippen trafen sich. Ein wenig vorsichtig von ihr, eher wild und fordernd von mir. Ich konnte mich in ihr und auf ihrer Zunge so gut riechen und fühlen und vor allem schmecken. Offenbar hatte sie das meiste zuvor schon geschluckt – etwas, das mich ja immer ganz besonders geilt macht.Während wir küssten und leckten und uns die letzten Reste meines Samenergusses teilten, drehte ich an ihren Nippel, drückte diese und ließ sie vor Lust aufheulen. Ich fragte mich, was sie wohl beim nächsten Mal noch alles zulassen würde. Ob wir dann weiter hier hinten auf der Rückbank und halb angezogen uns vergnügen würden oder aber … ob ich sie um vieles nackter sehen und fühlen konnte. Ich spürte ja, dass sie bereit war, den nächsten Schritt zu gehen. Wieviel Schritte wohl auch immer notwendig wären, um das zu tun, auf was wir hin steuerten, wagten wohl weder sie noch ich klar denken und schon gar nicht nach außen hin fragen.Aber wir beide wussten es: das war nur eine Frage der Zeit und es war verrückt schön, sich ein wenig zu kasteien und darauf hin warten zu müssen. Bis dahin hatten wir ja alle beide unsere Partner, die von der aufgestauten Lust am meisten sogar profitierten.Wir richteten unsere Kleidung und ich brachte sie nach Hause. Auch wenn ich in einer Seitenstraße parkte, so war das wohl die Höhle des Löwen – also tat ich nicht das, wonach mein Herz schrie. Denn am liebsten hätte ich sie auf die Rückbank geschleppt, ihr die Hose herunter gezogen und nach Herzenslust meinen Prügel in ihre geile Muschi versenkt. Nass war sie ganz sicher, das ahnte ich zu riechen, das wollte ich so einfach wahrhaben.So aber gab es gerade einen kleinen Kuss, bewusst wohl wie ein Reiz an uns beide gedachte. Und dann hieß es ab ins Bett – ein jeder für sich, eine jeder getrennt. Ab ins Bett zu unseren Partnern hin, denn es war außerordentlich spät geworden.Julia lag schon im Bett und schlief tief. So tief, dass sie mich gar nicht hörte und mitbekam, wie ich zu ihr unter die Decke schlüpfte.Ich hatte riesige Lust auf sie – aber so im Schlaf wollte ich sie doch nicht beglücken, denn da hätte ich durchaus verstanden, wenn sie mir das übel nahm. Anderseits hatte mich Sabine derart gut abgemolken, dass ich es nicht so dringend notwendig hatte, wie es mir mein Geist signalisierte. Aber ich stellte mir vor, dass ich sie fickte und dabei von einer Phantasie erzählt, in welche ich sie mit unser Nachbarin zu verwechseln begann. Dann würde ich sicher erwähnen, dass sie ja die Frau von Tom war – und das war dann wohl auch schon das Stichwort, dass sie noch wilder und erregter sich es von mir besorgen lassen wollte. Ob das aber gut gehen konnte, wagte ich nicht in aller Vielfalt und Varianz durchzudenken.Geil war es auf jeden Fall – und wie!Und ich war mir auch nicht sicher, was ich davon alles gestanden hätte. Oder in Form von Andeutungen oder aber die Rollen wieder getauscht.Dass ich das Geschehene so sc***dern würde, als wäre sie es gewesen, die das mit mit gemacht hätte. Und ich war ja TOM in ihren Augen und in unseren Spielchen hier.Verdammt noch mal, konnte ich nur sagen. Ich hatte einen ersten Fehltritt gemacht, oder die juristische Vorstufe dazu, um genau zu sein. Ich war befriedigt und doch war ich zugleich geil in einem Ausmaß, dass ich sie am liebsten so richtig geil, heftig und intensiv gefickt hätte.Sollte sie nur TOM dabei stöhnen und röcheln und phantasieren oder auch nicht – ganz egal, ich war geil. Und ich hätte sie gefickt und wohl auch an die Nachbarin gedacht, die nun drüben vielleicht mit ähnlichen Gewissensbissen konfrontiert war. Oder aber, das konnte ich mir auch gut vorstellen, sie wurde gerade ganz heftig von TOM gefickt. Und in diesen Vorstellungen, da war ich das, was ich für meine Frau war. Da war ich dieser Tom, der das letzte Stückchen von seinem Schwanz tief in sie hinein trieb, sie zu Orgasmen trieb, in denen sie den süßlichen Tod der Lust fast starb. Ich war es, der sie fickte, der es ihr besorgte in einer geilen Heftigkeit, dass ich gar nicht anders konnte, als selbst Hand anzulegen und so lange zu reiben und streicheln, bis ich zu einem Taschentuch greifen musste, um die zweite Ladung binnen einer Stunde dort hinein zu schießen.

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