Einmal Anal – Immer Anal – Teil 9

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Einmal Anal – Immer Anal – Teil 9Als sie Zuhause ankam begab sie sich direkt in ihr Bad. Dort lagen noch sämtliche Erungenschaften verteilt auf dem Boden doch Maria zog ihre Klamotten aus und steig in die Dusche. Der Plug stecke noch fest in ihrer Fotze, aber der musste jetzt raus – ja der gesamte Sand und Drecke musste aus ihrer Drecksfotze raus. Sie konnte nicht mehr. Das war Zuviel.Sie nahm den Enemaschlauch, drehte das Wasser an und hielt sich den Strahl an ihre glühende Fotze – sie zuckte zusammen, das kalte Wasser tat zum einen weh aber es entspannte auch ihren geschundenen Kitzler und ihre Schamlippen. Sie stellte die Wassertemperatur nicht nach oben und zielte mit dem Schlauch nun direkt auf ihren Fotzeneingang und die Basis vom Plug – es war schon ganz schön kalt. Sie zitterte leichte, aber ihre Nippel schienen es zu mögen, waren sie doch stahl hart.Durch den Wasserstrahl auf ihrer Fotze floss eine Menge Dreckwasser an ihren Beinen herunter, natürlich war sie noch nicht leer, das war ihr klar. Sie reduzierte den Wasserdruck zurück auf ein Minimum und schob den Schlauch am Plug vorbei in ihre Fotze. Durch die geringe Wassermenge die kontinuierlich aus dem Schlauch kam ging das sogar erstaunlich gut auch wenn das kalte Wasser doch recht unangenehm war. Der Schlauch hatte nun den Plug komplett passiert und stecke fest in ihrer Fotze fest, nur ein kleiner Rinnsal entlang am Schlauch deutete darauf hin, dass das Wasser noch immer eingeschaltet war. Kurz entschlossen rammte Maria den Wasserhahn auf vollen Druck – Maria zuckte zusammen, keuchte und stöhnte auf. Sie hatte noch nie ein solches Gefühl verspürt in ihrer Fotze. Der Dreck wurde in ihrer Fotze durch das Wasser herumgeschossen und der Plug drohte aus hier heraus gepresst zu werden. Das verhinderte Maria indem sie den Plug festhielt. Vielleicht konnte sie ja auch ihre Fotze mit Wasser dehnen – ein geiler Gedanke.Der Schlauche flutschte in ihrer Fotze umher und richtete seinen unbarmherzigen Wasserstrahl auf alles was in seine Quere kam und dann passierte es, der Wasserstrahl traf direkt Marias Muttermund und eine kleine Menge Wasser schaffte den Weg in ihrer Muttermund hinein – Schmerzen! Einfach nur Schmerzen – Maria krümmte sich zusammen, ließ sowohl Schlauch als auch Plug los und beides wurde aus ihr heraus gefeuert. Maria rutschte auf den Boden der Dusche und aus ihrer Fotze lief der letzte Rest Wasser heraus, den Sand hatte sie komplett ausgespült. Fast kraftlos tastete sie nach dem Wasserhahn und stellte das Wasser ab, war es doch Arschkalt und umspülte ihren gesamten Körper.Maria war kalt und ihrer Pussy brannte trotzdem noch. Sie mühte sich vom Boden ihrer Dusche auf die Füße und lief von der Dusche in ihre Badewanne. Sie musste ihrem Körper etwas Erholung gewähren. Sie legte sich in die Wanne und drehte das warme Wasser auf. Langsam füllte sich die Wanne und ihr Körper wurde von wohliger Wärme umschlossen. Die Wanne war voll und Maria fielen die Augen zu und sie schlief ein.Das Sturmklingeln an der Tür ließ Maria unsanft aus ihren seltsamen Träumen erwachen. Etwas verwirrt musste sie sich erst orientieren. Sie lang noch in der Wanne, das Wasser war mittlerweile ausgekühlt und blickte auf die Uhr im Badezimmer – es war 19:00 Uhr. Sie war richtig fest eingeschlafen in der Wanne.Es klingelte wieder an der Tür – wer konnte das sein. Maria erwartete niemanden. Sie erhob sich mühselig aus der Wanne, trocknete sich notdürftig ab und zog sich einen Bademantel über. Über ihre am Boden liegende Toys herumlaufend ging sie zur Haustür und öffnete diese einen Spalt und schaute nach draußen – hätte sie doch in den Türspion geschaut – und blicket Tobi ins Gesicht. Tobi stellte blitzschnell einen Fuß in den Türrahmen und Maria konnte die Türe nicht mehr verschließen.„Lass mich rein Maria. Ich muss mit dir reden!“„Verschwinde Tobi, es gibt nichts mehr zu bereden“ erwiderte Maria, jedoch etwas überrascht über die Reaktionen ihres Körpers, stellten sich doch ihre Nippel auf und auch ihre Fotze kribbelte. Sie merkte selbst unbewusste, wie ihre Abwehrhaltung nachließ und Tobi die Tür aufdrücken konnte.„Maria, hör zu. Ich bin das letzte Mal zu weit gegangen. Aber es ist mit mir durchgegangen. Bitte grenze mich nicht aus“ sagte Tobi. Zögerlich antwortete Maria und war dabei selbst von ihren Worten überrascht „Du bist nicht zu weit gegangen Tobi… Du hast meine Grenzen verschoben. Seitdem werden meine Spielarten immer krasser“In Tobis Augen war ein leuchten zu sehen „Dann lass uns gemeinsam weiter gehen als jeder andere“ und dabei griff er nach vorne, schnappte sich eine ihrer Titten und knetete diese kräftig durch. Er genoss das Gefühl des Piercings in seiner Handfläche. Maria war überrascht von Tobis forsche Art, ließ ihn aber gewähren, ja sie fand es sogar geil so grob von ihm angegriffen werden. „Warte Tobi! Komm mit!“ Maria schob Tobi von sich weg, nahm ihn bei der Hand und zog ihn hinter sich her in ihr Zimmer und dann direkt weiter in ihr Badezimmer. Dort legte Maria ihren Bademantel ab und sagte zu Tobi “Komm, mach mit mir was du willst. Ich brauche es jetzt hart“ Tobi war überwältigt von ihrem Badezimmer und noch mehr von den Toys die verstreut auf dem Boden lagen und natürlich von der Schönheit vor sich. Maria stand vor ihm, Nackt nur drei Piercings bedeckten maltepe escort ihren Körper und sie wollte ihn. Sie sah noch immer so geil aus, ihr Bauch flach wie immer, verwundert stellte Tobi aber fest beim genaueren Mustern ihres Körpers, dass ihr Kitzler und ihre Schamlippen röter waren also normal – was hatte sie sich nur angetan die geile Sau. „Maria, du bist sicher ich darf alles machen?“ Ein schüchternes „Ja“ kam aus ihrem Mund.Okay, das konnte ja nur geil werden. Tobi bückte sich zu den Gewichten am Boden, kramte in der Box umher und wurde fündig – zwei 100g Gewichte, so klein wie die waren musste es sich bestimmt um Blei handeln. Er machten eine Schritt auf Maria zu und hängte ihr an je ein Nippelpiercing eines der Gewichte. Maria stöhnte leicht auf „Die bleiben so lange dran, bis ich sie dir abnehme oder es dir erlaube sie selbst abzunehmen“ sagte Tobi deutlich zu Maria.Tobi warf einen genaueren Blick auf Marias Dusche – ein riesen Ding, da hatte bestimmt drei Leute Platz drin, wenn nicht sogar vier. Sein Blick viel auf den Duschschlauch mit dem Enemaschlauch vorne dran geschraubt – sie hatte also nicht gelogen als sie ihm damals sagte, sie habe selbst so einen. Er stellte fest, dass Maria Dusche einen weiteren Handschlauch hatte, dieser war aber mit einem handelsüblichen Duschkopf ausgestattet.Da kam Tobi eine Idee, hatte er doch die neueste Version der Colon Snake auf dem Boden liegen sehen. „Maria – gibt mir die Colon Snake, wir werden jetzt gemeinsam Spaß haben“ Maria beugte sich nach vorne, die Gewichte zogen ihre Nippel schön lang und sie genoss das Ziehen, hob den Colon Snake auf und reichte ihn Tobi und fragte „Was hast du vor?“ „Sieh zu und mach mit“ erwiderte Tobi, zog sich nackt aus und warf die Klamotten auf den Boden. Anschließend schraubte er denn Duschkopf an und schraubte den Colon Snake daran fest. Während Tobi kurz abgelenkt war, hockte Maria sich erneut hin und machte sich selbst eine gehörige Portion Gleitgel auf ihren Arsch, glaubte sie doch zu wissen, was Tobi vor hatte. Dann stieg sie zu Tobi in die Dusche.Tobi reichte ihr den Colon Snake, nahm sich selbst den Enemaschlauch, sagte „Nachmachen, aber Achtung. Ich habe geübt“ und schob sich langsam den Enemaschlauch in den Arsch. Maria lief ein freudiger Schauer den Rücken hinunter und setze sich die Snake an den Arsch und drückte leicht zu. Zum Glück hatte sie vorgesorgt mit dem Gleitgel und so glitt die Snake langsam in sie hinein. Ein Stöhnen verließ trotzdem ihren Mund. Nun blickte sie Tobi erwartungsvoll an. „Los geht’s!“ sagte er und schob sich den Enemaschlauch zur Hälfte in den Arsch. Maria nickte anerkennen und fing selbst an zu schieben an. Der größere Durchmesser der Snake machte sich bemerkbar, doch sie schon die Snake 20cm in den Arsch, dann blickte sie Tobi erwartungsvoll an, doch er rührte sich nicht und schaute zurück. Verwirrt frage Maria:“Was ist? Ich habe die Snake soweit drin wie du, also mach weiter oder kannst du nicht mehr?“ Auf Tobis Gesicht bildete sich ein riesen Grinsen, ja er lachte fast laut los „Moment Maria, ich habe den Enemaschlauch zur Hälfte in meinem Darm. Du hast nicht mal ein Viertel in dir. Du musst also erstmal weiter machen“Marias Augen wurden groß und ihr Mund viel ihr auf – was sagte er da? Die Snake ist 100cm lang. Wenn die zur Hälfte in ihren Arsch muss, dass sind 50cm und sie sagte nur „Das schaffe ich nicht Tobi“ – „Du hast es nicht einmal probiert. Warte ich helfe dir, wir schaffen das gemeinsam“Tobis Hände gingen zu Maria und drehten sie so, dass er ihren Rücken und Arsch vor sich hatte. Dann nahm er die Snake in die Hand und hielt Marias Hüfte mit der anderen fest. „Jetzt entspann dich und genieße es“ und Tobi drückte los. Zehn weitere Cm gingen ohne Schwierigkeiten hinein, aber das Keuchen von Maria wurde größer. Tobi ließ die Snake los und prüft mit der Hand Marias Fotze. Die Fotze war klatsch nass. Es gefiel ihr also. Die Hand zurück an der Snake und er schob weiter. Bis 38cm in ihrem Arsch verschwunden waren. Tobi musste ziemlich stark schieben, aber es wollte nicht weiter gehen. Maria rief „Stop! Warte! Ich helfe dir“ und drehte sich wieder um. Tobi bewegte die Snake etwas und ihm blieb die Spucke weg. Im oberen Bereich von Marias Bauch sah er eine Bewegung. Er bewegte die Snake nochmals und ja – es stimmte. Er sah das Ende der Snake im oberen rechten Bereich von Marias Bauch „Warte Tobi – da ist eine Biegung im Darm. Ich helfe dir“ Die drückte mit beiden Händen auf ihre Bauchdecke „Jetzt Tobi! Drück!“ Tobi drückte sofort und nach einem kleinen Augenblick ruckte er nach vorne und die Snake rutschte tiefer in Marias Arsch hinein.Maria schrie auf und keuchte und stöhnte zugleich – ein grandioses Gefühl. Der Schmerzorgasmus überrollte ihren Körper und sie lief aus. Sowohl Fotzenschleim als auch Pisse, denn durch den Schmerz beim überwinden der Darmbiegung musste Maria pissen und sie pisste Tobi an.Tobi konnte sein Glück nicht glauben. Die Snake war nicht mehr auf der Bauchdecke zu erkennen, aber er sah anhand der Markierungen das Maria schlagartig 52cm im Arsch stecken hatte. Und sie pisste ihn an – na warte Maria, das kann er auch. Er stellt sich vor sie, nahm seinen Penis in die Hand und pisste ebenfalls los. Er pisste gegen ihren Bauch und seine Pisse lief an ihrem Bauch escort maltepe hinab, über die Fotze zu den Beinen und dann in die Dusche.Jetzt war es Maria, die Tobi anblickte und dann stichelte „Wie geht es weiter? Tiefer oder Wasser? Wie gut hast du geübt? Insgeheim hoffte Maria auf Wasser, wenn sie die Snake noch tiefer aufnehmen würde, würde sie sicher zerreißen.„Du hast es nicht anders gewollte Maria!“ sagte Tobi, nahm den Enemaschlauch in seinem Arsch in die Hand und schob. Mit einem Ruck und einem stärkerem Keuchen rammte er sich den Enemaschlauch komplett in den Arsch. Sein Penis zuckte wie wild und er spritzte ab. Sein Geilsaft landete auf Marias Bauch und oberhalb ihrer Fotze.„Ein handloser Orgasmus – nicht schlecht Tobi. Du willst es aber wissen“ sagte Maria. Tobi konnte gerade nichts sagen. So tief hatte er sich den Enemaschlauch noch nie in den Arsch geschoben. Und bei der Darmwindung tat es schon ziemlich weg. Und gespritzt hatte er auch noch nie ohne Hand anzulegen. Er merkte aber freudig, dass sein Schwanz noch immer hart war und nicht wie sonst nach dem Orgasmus schlaff wurde.„Weiter geht’s Maria. Komm zeig mir was für eine krasse Schlampe du bist und versenke die Snake in deinem Arsch, ich will die nicht mehr sehen können“ feuerte Tobi Maria an. Maria wurde durch Tobis Anfeuerung geiler und wollte jetzt selbst wissen, was ihr Schlampenkörper schaffen konnte. Es gab ja schließlich ein paar Pornodarstellerinnen die sich das Teil komplett in den Arsch schieben konnten, warum sie also nicht. „Okay Tobi, aber du musst mir helfen. Zuerst schmier‘ mir mit dem Gleitgel da“ sie deute auf das Gleitgel nah bei der Dusche „ das Arschloch ein und dann musst du schieben, ich schaffe das nicht alleine“Zu Tobis Glück war der Duschschlauch lang genug und er konnte das Gleitgel erreichen ohne das der Enemaschlauch aus seinem Arsch gezogen wurde. Er nahm eine ordentliche Portion und strich Marias Arschloch damit voll. Nebenbei erkannte er auf dem Etikett das es eines dieser betäubenden Gleitgels war – ein cleveres Mädchen. „Achtung Maria, es geht weiter“ sagte Tobi und drückte. Durch das Gleitgel flutschte die Snake förmlich in sie hinein. Maria stöhne ununterbrochen vor sich hin. Mittlerweile waren 65cm in ihrem Darm und Maria dachte sie müsse platzen, keuchte aber nur „Mach weiter Tobi, mach mich fertig!“ dann riss sie mit einer Hand an ihren Nippelpiercings um her und die andere bearbeitet unter hochtouren ihre Fotze. Rammte sich Finger hinein oder quetschte ihren Kitzler. Sie unternahm alles um vom Druck in ihrem Arsch abzulenken.Tobi genoss den Anblick seiner Freundin, war sie seine Freundin? Er wusste es nicht aber er genoss ihren Anblick. Wie sie dort mit einer Mischung aus Schmerz und Lust in der Dusche steht und sich von ihm die Colon Snake in den Arsch rammen lässt. Man ist das Mädel kaputt, aber es machte ihn geil. Und dann zusätzlich der Enemaschlauch in seinem Arsch. Ebenfalls ein geiles Gefühl„Träum hier nicht rum! Mach weiter!“ herrschte Maria ihn an. Tobi wurde aus seinen Gedanken gerissen und rammte zum Dank Maria mit Kraft weitere CM in den Arsch. War Maria jetzt bei unglaublichen 75cm „Langsam Tobi! Wenn du so brutal bist, dann schaffe ich nicht alles. Ich brauche eine Ablenkung von den Schmerzen! Mach was!“ presste Maria hervor. Sie war höchst konzentriert und bestimmt kurz vom Orgasmus, doch die Sau wollte mehr.Tobi blickte im Bad umher und sein Blick traf auf die Box mit den Gewichte – sie wollte Ablenkung, die sollte sie bekommen. Tobi machte sich lang und konnte schließlich die Box an die Dusche heranziehen. Er beugte sich nach vorne und kramte. Es fand die größten Gewichte. Jeweils 500g – da hatte Maria sich wohl verlesen bei der Bestellung. Die Teile waren echt schwer.„Augen zu und zu lassen“ sagte er zu Maria. Die Augen hatte sie sowieso geschlossen vor Konzentration aber er wollte auf Nummer sicher gehen. Vorsichtig nahm der kleinen Gewichte aus den Piercings und lutschte schnell an jedem ihrer Nippel umher und spielte mit der Zunge an den Piercings „Das reicht nicht“ – kam nur von Maria. „Wie du willst“ sagte Tobi, nahm in jede Hand eines der 500g Gewichte, führte es durch das Piercing und öffnete die Hände. Die Piercings rauschten durch das plötzliche Gewicht nach unten und rissen an Marias Nippel.Maria schrie erneut auf und durchlebte einen weiteren, durch Schmerzen verursachten, Orgasmus. Tobi nutzte das aus und rammte die Snake immer weiter in ihren Arsch. Maria hörte nicht auf zu schreiben, aber Tobi war gefangen in seinen Gefühlen und schob weiter und weiter. Maria hatte einen weiteren Orgasmus, ihre Füße rutschten weg und sie fiel auf den Hintern. Was Tobi jetzt sah brachte ihn zu einem weiteren Orgasmus. Er spritze eine gewaltige Menge Sperma ab und bedeckte damit Marias Gesicht. Doch Maria bemerkte das nicht im geringsten. Als ihr die Beine versagten und sie auf den Hintern fiel, rammte sie sich die Colon Snake komplett in den Arsch hinein. Sogar die Verschraubung war in sie geglitten.Sie hatte die Colon Snake komplett aufgenommen. Komplett geistesabwesend merkte sie das Sperma im Gesicht, strich es zusammen und schob es sich in den Mund und schluckte es hinunter.Tobi und Maria waren beiden sichtlich erschöpft und saßen zusammen auf dem Boden der Dusche. Sagten beide kein maltepe escort bayan Wort und waren nur mit ihren Gefühlen beschäftigt.Maria war als erst wieder fit, stand auf, blickte sich im Spiegel an und betastete ihren Bauch. Wenn sie sich konzentrierte konnte sie die Snake in ihrem Bauch an ein paar stellen erkennen und mit den Händen konnte sie sie definitiv erfühlen.Maria war zwar eigentlich befriedigt, aber das reißende Gefühl an ihren Nippeln ließ ihre Fotze noch immer zucken und Tobi hatte nicht erlaubt ihr die Gewichte abzunehmen. Also griff sie an den Wasserhahn, regelte das Thermometer auf eine angenehme Temperatur, stellte den Wasserhahn so, dass aus beiden Duschschläuchen Wasser kommen würde und stellte das Wasser an.Tobi schreckte sofort hoch, aber sein Schwanz verriet ihn, wurde er doch sofort knall hart. Maria erhöhte den Wasserdruck, war es ihr doch zu wenig, aber Tobi hielt sie auf. „Ich schaffe nicht meht!“ – „Warte ab“ und Maria kniete sich vor Tobi, rieb dabei ihren eigenen Bauch und nahm Tobis Schwanz in den Mund und bließ ihn. Heimlich ging sie mit einer Hand zurück an den Wasserhahn und erhöhte den Druck erneut. Der Druck wurde nun leicht unangenehm, genau wie Maria es mochte. Tobi stöhnte auf, der Druck war zu viel für ihn, aber er wollte ja den Blowjob von Maria genießen, war es doch der erste, den sie ihm gönnte. Und sie wusste wie das geht. Sie nahm seinen Penis komplett in sich auf und um spielte ihn mit der Zunge. Zusätzlich machte sie immer wieder Schluckbewegungen um seinen Penis weiter zu reißen. Es dauerte nicht lange und Tobi erlebten seinen dritten Orgasmus an diesem Tag. Es kam kaum noch Sperma aus seinem Schwanz, doch das was kam wurde von Maria direkt geschluckt. Tobi griff während seines Orgasmus zu seinem Arsch und riss den Enemaschlauch aus seinem Darm heraus. Das war genug für ihn. Maria leckte genüsslich seinen Schwanz sauber und entließ den nun schlaffen Schwanz aus dem Mund.Tobi wurde sich jetzt erst dem Druck in seinem Arsch bewusste und er flitzte aus der Dusche und setzte sich auf die Toilette und ließ dem Wasser den freien Lauf. Maria war aber noch nicht fertig. Sie hatte überhaupt nicht das Bedürfnis aus Klo zu müssen. Merkte aber ihren Bauch anschwellen. Unbedacht griff sie an den Wasserhahn und stellte Tobis Schlauch ab, da dieser ja nutzlos auf dem Boden der Dusche lag, was sie dabei nicht bedachte, dass nun der gesamte Wasserdruck in ihren Darm schoss.Der Druck war unglaublich groß. In ihrem Darm zuckte und rumorte es umher. Aber das Gefühl war unbeschreiblich. Sie ließ das Wasser noch 5 Sekunden Laufen und stellte es dann ab. Ein Gefühl aufs Klo zu müssen verspürte sie noch immer nicht, allerdings hatte ihr Bauch gewaltige Ausmaße angenommen, doch diese nur im oberen Bereich ihres Bauches.Tobi blickte lüstern, vom Klo aus, auf Marias Körper – Man war das geil. Was für eine Drecksau und auf was die so steht, beim den ganzen Toys die auf dem Boden rumliegen, da geht noch viel.Maria griff sich zwischen die Beine und zog am Schlauch. Zu erst kam der Verschluss zum Vorschein und dann folgte die Snake. Auch das rausziehen war ein krasses Gefühl, entspannte sich ja ihr Darm und konnte wieder die ursprüngliche Lage und Form annehmen.„Warte Maria, ich will dich befreien“ sagte Tobi vom Klo aus, wischte sich ab, stand auf und zog die Toilette ab und lief zu ihr rüber. Er kniete sich stellte sich gebückt vor sie und sah, dass noch 70cm in ihr drin waren, dann nahm er am gestreckten Arm die Snake in die Hand, blickte nach oben in Marias Gesicht und fragte „Bereit?“ „Mach mich fertig Tobi!“ Tobi holte tief Luft und dann riss er seinen Arm nach hinten und innerhalb einer Sekunde wurde die gesamte Colon Snake aus Marias Darm heraus gerissen. Maria brach wieder zusammen und schrie ihren Orgasmus heraus. Etwas Wasser kam auch aus ihrem Arschloch hinaus, doch bei weitem nicht alles, es stecke einfach zu tief in ihr. Doch Maria konnte nicht mehr.Tobi ging zum Buttplug Set, nahm den kleinsten Plug mit 45mm Durchmesser und drückte ihn in Marias Arsch. „Wo hast du einen alten, stabilen Tanga? Und achso… nimm die Gewichte ab!“ sagte Tobi zu Maria. Maria war erleichtert und nahm sofort die Gewichte von den geschundenen Nippeln. Diese schienen tatsächlich etwas länger geworden zu sein. Das war aber sicherlich nur Einbildung.„In meinem Kleiderschrank, die Schublade unten rechts. Da solltest du etwas nach deinem Geschmack finden, Tobi“ sagte Maria, die noch immer in der Dusche mit ihrem dickem Bauch saß.Tobi ging neben an, fand einen roten Tanga, der sehr stabil und dehnbar wirkte. Nahm diesen und ging zurück zu Maria ins Bad. „Zieh den an und zieh in so hoch du kannst du schwangere Sau“ sagte Tobi. Maria stand vorsichtig auf und stieg in den Tanga. Sie zog ihn hoch und dann höhe, die Seiten reichten jetzt bis fast unter ihrer Titten. „Warte ich helfe dir!“, sagte Tobi, ging zu ihr rüber, drehte sie um, damit sie mit dem Rücken zu ihm stand. Dann griff er in die Seiten des Tangas und riss daran. Maria keuchte auf, der Plug wurde hart in ihren Arsch gedrückt, fast wurde die Basis mit hineingedrückt und ehe sie sich versah, zog Tobi ihr die Seiten des Tanga über die Arme und legte sie auf ihren Schultern ab.„So kommt der Plug nicht unbeabsichtigt aus dir raus! Und noch dazu sieht es verboten geil aus!“ lachte Tobi sie an.Dann hob er sie vom Boden auf und trug seine schwangere Geilsau rüber in ihr Bett, legte sie hinein und legte sich neben sie ins Bett.Kurze Zeit später schliefen beiden zufrieden und vollkommen erschöpft ein.

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